WissenstransfermanagerInnen ausbilden, um Kompetenzen im eigenen Haus aufzubauen.
Wir qualifizieren Mitarbeitende darin, Wissenstransferprozesse eigenständig zu planen, zu begleiten und nachhaltig in der Organisation zu verankern. Die Ausbildung verbindet fundierte Grundlagen aus Wissensmanagement und Wissenstransfer mit echter Praxis
Teilnehmende durchlaufen als erstes eine Theoretische Ausbildung und danach zwei vollständige Wissenstransferprozesse im Tandem als praktische Ausbildung und setzen anschließend eigene Prozesse im Unternehmen um.
Wissenstransfer ist Führungs- und Organisationsaufgabe.
Wissenstransfer ist kein Einzelfall, sondern entsteht immer wieder bei Ruhestand, Rollenwechseln oder Projektabschlüssen, besser gesagt immer wenn Mitarbeitende die Organisation verlassen. Somit ist Wissenstransfer Führungsaufgabe. Grundsätzlich empfehlen wir interne und externe WissenstransfermanagerInnen zur Begleitung von Wissenstansferprozessen.
Mit externen WissenstransferprozessmanagerInnen schafft man sich die Möglichkeit wichtige, schwierige oder zeitkritische Prozesse durchführen zu lassen. So bleibt Know-how, ob intern oder extern begleitet, im Haus und die Organisation gewinnt dauerhaft Handlungssicherheit.
Unabhängigkeit
Skalierbarkeit
Reaktionsfähigkeit
Wer Wissenstransferprozesse steuern soll, braucht die passende Qualifikation.
Die Ausbildung richtet sich an HR- und PersonalentwicklerInnen, interne ProzessbegleiterInnen, Projektleitungen sowie Fach- und Führungskräfte. Sie befähigt Teilnehmende, Wissenstransferprozesse eigenständig aufzusetzen, zu moderieren und mit bestehenden Maßnahmen des Wissensmanagements zu verbinden und Wissenstransfer in der Organisation zu implementieren
Berufsbegleitend, flexibel und realitätsnah.
Die Standard WissenstransfermanagerIn Ausbildung ist so konzipiert, dass sie sich gut mit dem Arbeitsalltag vereinbaren lässt. Theorie und Praxis greifen bewusst ineinander und orientieren sich an realen Wissenstransferfällen im Unternehmen. Teilnehmende erwerben nicht nur methodisches Wissen, sondern wenden es direkt im eigenen Kontext an. Formate und Durchführung lassen sich flexibel an Zielgruppe, Organisation und vorhandene Ressourcen anpassen. Natürlich ist die Ausbildung auch als In-House Format buchbar und kann an Ihre Wünsche bezüglich Ort und Zeit angepasst werden.
Nächster Termin
Der nächste Ausbildungsgang startet am 18. April.
Alle Details zur Ausbildung, zum Ablauf und zu den Formaten erfahren Sie bei unseren digitalen Infoabenden am 22. Januar sowie am 11. Februar.
Dauer
Insgesamt 80 Stunden, davon 40 Stunden Theorie und 40 Stunden Praxis. Die Ausbildung erstreckt sich in der Regel über mehrere Monate und ist gut berufsbegleitend umsetzbar.
Formate
Die Theorie findet hybrid statt, also in Präsenz und virtuell. Die Praxis erfolgt im Unternehmen an realen Wissenstransfer Fällen. Die Ausbildung ist als offenes Seminar oder als Inhouse Format möglich.
Teilnehmerkreis
Die Ausbildung richtet sich an HR und PersonalentwicklerInnen, interne ProzessbegleiterInnen, Projektleitungen sowie Fach- und Führungskräfte. Erfahrungen in Moderation, Mediation oder Coaching sind hilfreich, aber nicht erforderlich.
Eine Lernreise aus Training, Shadowing und eigener Umsetzung.
Die Ausbildung folgt einer klaren Lernlogik: Zuerst erwerben die Teilnehmenden fundierte Grundlagen, dann erleben sie Wissenstransfer live und setzen anschließend einen eigenen Transferprozess mit professioneller Begleitung um.
Theorie: Grundlagen & Handwerkszeug
- Wissensmanagement und Wissenstransfer im Zusammenspiel
- Rolle und Haltung als WissenstransfermanagerIn
- Wissenslandkarte und Priorisierung von Wissensbereichen
- Prozessschritte eines strukturierten Wissenstransfers
- Gesprächsführung im Transfer („Wer fragt, der führt“)
- Umgang mit Widerständen und Transferhürden
- Einführung und Verankerung im Unternehmen
Praxis I: Beobachten & Verstehen
- Begleitung eines vollständigen Wissenstransferprozesses (Shadowing)
- Einblick in Moderation, Dokumentation und Dynamiken
- Verknüpfung von Theorie und realer Praxis
Praxis II: Anwenden & Reflektieren
- Planung und Durchführung eines eigenen Wissenstransfers in verantwortlicher Rolle
- Begleitendes Coaching und Sparring
- Reflexion, Qualitätssicherung und nächste Schritte
So wirkt die Ausbildung im Organisationsalltag.
Bei einer zentralen oberen Bundesbehörde haben wir die WissenstransfermanagerIn Ausbildung für PersonalerInnen und PersonalentwicklerInnen durchgeführt. Ziel war es, Wissenstransferprozesse organisationsweit möglichst einheitlich umzusetzen und allen Beteiligten mehr Handlungssicherheit zu geben. Die theoretische Ausbildung lief über drei Monate, die praktische Umsetzung erstreckte sich entlang unterschiedlicher Wissenstransferfälle über ein Jahr. Durch die gemeinsame Ausbildung konnten Wissenstransferprozesse anschließend deutschlandweit nach einem klar strukturierten Vorgehen durchgeführt werden.
- Einheitliches Vorgehen Standortübergreifend
- Spürbar mehr Sicherheit im einzelnen Wissenstransferprozess
- Integration des Wissenstransferprozesses in die Organisation
Nutzen der WissenstransfermanagerIn Ausbildung im Organisationsalltag.
Kompetenzaufbau
Interne Expertise für Wissenstransfer wird dauerhaft aufgebaut.
Wissenssicherung
Kritisches Erfahrungswissen wird systematischer gesichert.
Ansprechpersonen
Führungskräfte und HR erhalten verlässliche interne AnsprechpartnerInnen.
Handlungssicherheit
Sicherheit im Umgang mit sensiblen Übergaben und Übergangssituationen steigt.
Unterstützung
Bei zeitkritischen Fällen oder Engpässen kann externe Unterstützung ergänzend hinzukommen – auf Basis abgestimmter Prozesse.
Verankerung
Wissenstransfer wird als fester Bestandteil von Veränderungsprozessen etabliert.
FAQs
Typische Fragen Fragen zur Ausbildung.
Für welche Rollen ist die WissenstransfermanagerIn Ausbildung besonders geeignet?
Für PersonalentwicklerInnen und PersonalreferentInnen, WissensmanagerInnen, QualitätsmanagerInnen sowie Führungskräfte, die sich gezielt mit Wissensweitergabe und Wissenssicherung beschäftigen möchten.
Welche Vorerfahrungen für die WissenstransfermanagerIn Ausbildung sind hilfreich?
Grundsätzlich sind keine Vorkenntnisse nötig. Erfahrung in Moderation, Mediation oder Coaching ist hilfreich.
Wie viel Zeit ist für die WissenstransfermanagerIn Ausbildung realistisch einzuplanen?
Die theoretische Ausbildung dauert in der Regel drei Monate (40 Stunden). Die praktische Ausbildung umfasst in der Regel sechs Monate (40 Stunden).
Kann die WissenstransfermanagerIn Ausbildung auch remote umgesetzt werden?
Grundsätzlich sind alle Formate möglich: in Präsenz, virtuell oder hybrid.
Worin unterscheidet sich die WissenstransfermanagerIn Ausbildung von klassischen Trainings?
Der theoretische Teil ist stark praxisbezogen und wird durch die Erfahrung der ReferentInnen sowie viele Beispiele aus der Praxis ergänzt. Zusätzlich findet die praktische Ausbildung in der direkten Begleitung realer Wissenstransferprozesse statt.
Ist eine Inhouse-Durchführung der WissenstransfermanagerIn Ausbildung möglich?
Grundsätzlich ja. Ideal ist eine Teilnehmerzahl von 6 bis 12 MitarbeiterInnen. Die Durchführung ist in Präsenz, virtuell oder hybrid möglich.
Was kostet die Ausbildung?
Die Teilnahmegebühr für den theoretischen Teil liegt in der Regel bei 1.500,00 €. Die Kosten für den praktischen Teil richten sich nach dem Aufwand. Der genaue Preis wird im individuellen Angebot festgelegt. Die dargestellten Inhalte und Preisangaben stellen kein verbindliches Angebot dar. Die Teilnahme an der Ausbildung erfolgt ausschließlich auf Basis eines individuellen Angebots und einer separaten vertraglichen Vereinbarung.
Woran erkenne ich die Fachkenntnisse der ReferentInnen?
Die Ausbildung basiert auf der Erfahrung aus insgesamt mehr als 500 durchgeführten Wissenstransferprozessen. Grundlage ist außerdem das Buch „Wissenstransfer in der Praxis“ (Veröffentlichung 2025).