Trainings, die Wissen, Können und Praxistransfer verbinden.

Wir konzipieren und begleiten Trainings und Seminare, in denen Teilnehmende gezielt Wissen und Kompetenzen aufbauen und das Gelernte direkt auf ihre Arbeitssituationen übertragen können. Statt reiner Wissensvermittlung gestalten wir Lernräume mit klaren Lernzielen, abwechslungsreichen Methoden und hohem Praxisanteil – vor Ort, online oder in hybriden Formaten und auf wünsch auch gern als Inhouse-Formate. 

Wann ein Training das richtige Format ist

Wenn es um gezielten Kompetenzaufbau für Gruppen geht.

Trainings eignen sich, wenn eine Gruppe von Mitarbeitenden oder Führungskräften gezielt Wissen und Fähigkeiten zu einem Thema aufbauen oder vertiefen soll – etwa zu Kommunikation, Führung, Konfliktmanagement oder Wissenstransfer. Typische Anlässe sind neue Rollen, veränderte Anforderungen, wiederkehrende Konflikte oder der Wunsch nach einheitlichen Standards im Umgang mit bestimmten Situationen. Immer dann, wenn klare Lernziele definierbar sind und Übung, Feedback sowie Austausch im Vordergrund stehen, ist Training das passende Format – im Unterschied zu Beratung, Prozessbegleitung oder einmaligen Informationsveranstaltungen.

Mensch im Mittelpunkt
Unser Ansatz

Lernziele, Übung und Transfer statt Frontalvortrag.

In unseren Trainings verbinden wir fundierten Input mit Anwendung, Übung und Erfahrungsaustausch. Ausgangspunkt sind klare Lernziele: Was sollen Teilnehmende am Ende wissen, können und im Alltag anders machen. Wir führen Gruppen durch praxisnahe Übungen, Reflexion und Transferaufgaben, damit das Gelernte im Arbeitsalltag wirklich ankommt.

Themen und Schwerpunkte

Trainings, die Sicherheit geben und im Alltag wirken.

Unsere Trainings entwickeln wir passgenau für Ihren Bedarf und Ihre Zielgruppe. Immer mit klaren Lernzielen, praxisnahen Übungen und konkreten Transferaufgaben, damit Teilnehmende das Gelernte direkt anwenden können. Häufig arbeiten wir im Bereich Kommunikation, FührungModeration sowie Zeit- und Selbstmanagement. Zusätzlich bieten wir spezialisierte Trainings rund um den professionellen Umgang mit Wissen an, z. B. für Führungskräfte, Projektleitungen oder interne Rollen im Wissensmanagement.

Ablauf

So entstehen Trainings mit Wirkung im Arbeitsalltag.

Jedes Training startet mit einer klaren Auftragsklärung: Welche Zielgruppen sollen was lernen und wozu im Arbeitsalltag. Darauf aufbauend gestalten wir das Training entlang der PITT-Methode. Sie stellt sicher, dass Inhalte nicht nur vermittelt, sondern verstanden, erprobt und nachhaltig angewendet werden. Auch online arbeiten wir mit klarer Struktur, Aktivierung und kompakten Einheiten.

TPPI
Rahmen & Zusammenarbeit

Formate, die zu Ihren Zielgruppen und Zielen passen.

Unsere Trainings setzen wir in unterschiedlichen Formaten um: kompakte Online-Einheiten, mehrtägige Präsenztrainings, kombinierte Lernformate. In allen Formaten vermitteln wir praxisnahe Methoden und Tools, die direkt anwendbar sind. Umfang und Aufbau richten sich nach Zielgruppe, Thema und Lernziel. Als Orientierung gilt: Für Gruppen bis zu 12 Personen arbeiten wir mit einer TrainerIn. Ab 12 Personen ziehen wir weitere TrainerInnen hinzu. Bei virtuellen Trainings achten wir besonders auf eine klare Struktur, Aktivierung und ausreichend Pausen.

Dauer

Von halbtägigen Einheiten bis zu mehrtägigen Trainings, einmalig oder als Reihe.

Formate

Präsenz, online oder hybrid, je nach Thema, Zielgruppe und Rahmenbedingungen.

Teilnehmende

Kleine Gruppen für intensives Lernen: bei größeren Gruppen andere Trainingsformate und weitere TrainerInnen.

Aus der Praxis

Wie ein Führungskräfte­training Wirkung im Alltag entfaltet hat.

Wenn man Führungskräfte fragt, ob sie das Instrument Delegieren kennen, antworten die meisten mit Ja. Sich dennoch bewusst damit zu beschäftigen, ist sinnvoll, weil Delegieren zu den grundlegenden Führungsinstrumenten gehört und in der Praxis meist für mehr Klarheit sorgt.

Im Rahmen größerer Umstrukturierungen einer Berliner Behörde wurden auch Führungsebenen neu organisiert. So entstand Bedarf, neuen wie bisherigen Führungskräften zentrale Führungsgrundlagen zu vermitteln. Die Personalentwicklung setzte hierzu ein umfassendes Führungsentwicklungsprogramm auf, das wir mit Seminarformaten zu Change und Delegieren ergänzten. Im Fokus standen Grundlagenvermittlung und vor allem praktische Anwendbarkeit.

Ihr Mehrwert

Trainings, die Verhalten verändern und Wirkung im Alltag zeigen.

Sicherheit

Mitarbeitende und Führungskräfte gewinnen spürbar mehr Sicherheit in Kommunikation, Führung, Konfliktklärung sowie weiteren Schlüsselthemen.

Anwendbarkeit

Werkzeuge und Verhaltensweisen lassen sich im Alltag sofort nutzen und im Team weitergeben.

Gemeinsame Sprache

Teams entwickeln ein gemeinsames Verständnis und klare Begriffe, die Zusammenarbeit, Abstimmung und Führung deutlich erleichtern.

Transparenz

Klare Lernziele und Evaluation machen Fortschritte sichtbar und zeigen, wo weiterer Handlungsbedarf besteht.

Nachhaltigkeit

Trainings wirken über den einzelnen Termin hinaus und fördern langfristige Entwicklung statt kurzfristiger Impulse.

Aus der Praxis

Wie Gesprächs­führung mit Partnerfirmen Arbeitssicherheit und Qualität erhöht.

Wenn Qualitätsmanagement auf die Leistung von Partnerfirmen trifft, kommt es in der Kommunikation oft zu Schwierigkeiten. Gerade in Bereichen wie Arbeitssicherheit, Arbeitsqualität oder Umweltschutz sind zwar feste Vorgehensweisen vereinbart – sie müssen aber auch vor Ort klar und wirksam kommuniziert werden.

In unserem Training haben wir  die für Arbeitsqualität verantwortlichen KollegInnen in hybriden Formaten geschult, um ihr Kommunikationsverhalten auf  Baustellen stärker an den eigenen Zielen und an einer konstruktiven Zusammenarbeit mit den Partnerfirmen auszurichten. Wir starteten mit einem digitalen Einführungsteil zu „Kommunikation mit Partnerfirmen“ und führten danach ein zweitägiges Training durch zu den Grundlagen der Kommunikation, Gesprächsführung, Verhandlungsführung und dem Umgang mit schwierigen Situationen – bezogen auf die drei Arbeitsfelder Arbeitssicherheit, Qualität und Umweltschutz.

Nach einer vierwöchigen Praxisphase schlossen wir das Training mit einem digitalen Termin zur gemeinsamen Besprechung und Evaluierung ab.

FAQs

Typische Fragen, bevor wir ein Training planen.

Worin unterscheidet sich ein Training von Workshop, Coaching oder Prozessbegleitung?

Im Training steht die Vermittlung von Wissen und Kompetenzen im Vordergrund. Unsere TrainerInnen bringen dafür eigene Praxiserfahrung mit und unterstützen beim Transfer in den Alltag.

In Workshop, Coaching und Prozessbegleitung liegt das Know-how stärker in der Gruppe bzw. bei den Teilnehmenden und wird gemeinsam sichtbar gemacht und weiterentwickelt.

Wir haben bewährte Standardtrainings, passen diese aber bei Inhouse-Seminaren an die jeweilige Organisation, Zielgruppe und konkrete Situationen an – bei Bedarf entwickeln wir auch komplett maßgeschneiderte Formate.

Ja, unsere Trainings lassen sich grundsätzlich auch vollständig digital oder hybrid umsetzen. Bei Verhaltenstrainings empfehlen wir jedoch, zumindest einen Teil vor Ort durchzuführen.

Üblich sind 8 bis 12 Teilnehmende. Bei Verhaltenstrainings arbeiten wir oft mit kleineren Gruppen von etwa 6 bis 9 Personen.

Wir arbeiten mit starkem Praxisbezug, konkreten Beispielen und Rollenspielen. Zusätzlich empfehlen wir ein Review nach etwa drei Monaten, um Ergebnisse zu sichern und die Umsetzung zu reflektieren.

Je klarer Ziele und typische Situationen beschrieben sind, desto besser können wir das Konzept entwickeln oder anpassen. Idealerweise erhalten wir Fall oder Situationsbeispiele, damit deutlich wird, was genau gelernt und angewendet werden soll.

Ja, das ist oft sehr sinnvoll. Ein Pilottraining hilft, Inhalte und Methodik gezielt auf die Zielgruppe abzustimmen, bevor wir das Format auf größere Gruppen ausrollen.

Was TeilnehmerInnen über uns sagen